
Die Jets trotzen der fiesen Witterung / Frei nach dem Motto: Was uns nicht umbringt, härtet uns ab.
Während andere Teams ihr Wintertraining in eine warme Sporthalle verlegen, mühen sich die Troisdorf Jets bereits seit November vergangenen Jahres unter freiem Himmel ab. Bis zum Jahresende waren die Bedingungen noch verhältnismäßig gut. Abgesehen von der Kälte war sogar die Laufbahn im Aggerstadion meist frei von Glatteis.
Seit Anfang des Jahres trainieren die Jets nun schon auf dem Kunstrasenplatz an der Carl-Diem-Straße und seit dem scheinen sich auch die Winterwettergötter gegen die Troisdorfer Footballer verschworen zu haben. Während der viele Schnee die Herzen vieler Kinder höher Schlagen lässt, wird er den Jets mittlerweile eher zu einer Last. Selbst wenn die Temperaturen warmes Tauwetter versprechen und kaum mehr ein weißer Fleck in der Landschaft zu finden ist, bleibt der Schnee auf der Isolationsschicht aus Kunstrasen vehement liegen.
In der vergangenen Woche konnten dann endlich die ersten Einheiten ohne das störende und glitschige Weiß absolviert werden. Leider währte die Freude nur kurz, denn bereits am Montag war der Kunstrasen dank einer 10cm dicken Schneeschicht wieder gewohnt glatt und schlittrig.
"Mittlerweile läuft uns ein wenig die Zeit davon", sagt Offense-Coordinator Klaus Zettelmeyer nach Trainingsende im dichten Schneetreiben. "Obwohl wir für diese Verhältnisse ganz ordentlich trainieren, wird es Zeit, dass die Füße bei den Drills wieder richtigen Halt bekommen und wir an der Geschwindigkeit arbeiten können."
Die Spieler haben derweil bereits alle Arten von Schuhwerk getestet, um irgendwie mit dem glatten Boden zurecht zu kommen. Leider scheinen weder Stollen, noch Noppen, noch normale Laufschuhe richtig zu helfen. Also gilt es weiterhin, das Beste draus zu machen und auf warmes Wetter zu hoffen.
Gegen die Kälte haben die Troisdorf Jets neben wärmender Kleidung noch ein weiteres Rezept: Den warmen Tee, mit dem die Spieler von den Betreuern Dagmar und Kurt Bock während des Trainings versorgt werden.
Diesen Service genießen die Teams, die in der Halle trainieren dürfen, mit Sicherheit nicht...
Quelle: Troisdorf Jets
Während andere Teams ihr Wintertraining in eine warme Sporthalle verlegen, mühen sich die Troisdorf Jets bereits seit November vergangenen Jahres unter freiem Himmel ab. Bis zum Jahresende waren die Bedingungen noch verhältnismäßig gut. Abgesehen von der Kälte war sogar die Laufbahn im Aggerstadion meist frei von Glatteis.
Seit Anfang des Jahres trainieren die Jets nun schon auf dem Kunstrasenplatz an der Carl-Diem-Straße und seit dem scheinen sich auch die Winterwettergötter gegen die Troisdorfer Footballer verschworen zu haben. Während der viele Schnee die Herzen vieler Kinder höher Schlagen lässt, wird er den Jets mittlerweile eher zu einer Last. Selbst wenn die Temperaturen warmes Tauwetter versprechen und kaum mehr ein weißer Fleck in der Landschaft zu finden ist, bleibt der Schnee auf der Isolationsschicht aus Kunstrasen vehement liegen.
In der vergangenen Woche konnten dann endlich die ersten Einheiten ohne das störende und glitschige Weiß absolviert werden. Leider währte die Freude nur kurz, denn bereits am Montag war der Kunstrasen dank einer 10cm dicken Schneeschicht wieder gewohnt glatt und schlittrig.
"Mittlerweile läuft uns ein wenig die Zeit davon", sagt Offense-Coordinator Klaus Zettelmeyer nach Trainingsende im dichten Schneetreiben. "Obwohl wir für diese Verhältnisse ganz ordentlich trainieren, wird es Zeit, dass die Füße bei den Drills wieder richtigen Halt bekommen und wir an der Geschwindigkeit arbeiten können."
Die Spieler haben derweil bereits alle Arten von Schuhwerk getestet, um irgendwie mit dem glatten Boden zurecht zu kommen. Leider scheinen weder Stollen, noch Noppen, noch normale Laufschuhe richtig zu helfen. Also gilt es weiterhin, das Beste draus zu machen und auf warmes Wetter zu hoffen.
Gegen die Kälte haben die Troisdorf Jets neben wärmender Kleidung noch ein weiteres Rezept: Den warmen Tee, mit dem die Spieler von den Betreuern Dagmar und Kurt Bock während des Trainings versorgt werden.
Diesen Service genießen die Teams, die in der Halle trainieren dürfen, mit Sicherheit nicht...
Quelle: Troisdorf Jets
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